Speaker-Slam 2020

17. November
2020

Christoph Wirl, Juror beim österreichischen Speaker-Slam, verrät, was gute RednerInnen ausmacht. #Powertipp.

Du kennst das sicher:

Du sitzt in einem Vortragssaal, wahlweise vor einem Bildschirm, und zu dir spricht jemand, der eine PowerPoint-Folie nach der anderen vorliest. Das ist doch zum Gähnen, findest du nicht?

„Das Publikum will lachen“, sagt dazu Christoph Wirl.

Er ist Herausgeber des Branchenmagazins „Training“ und Juror beim österreichischen Speaker-Slam. Dieser bietet alljährlich Rednerinnen und Rednern unterschiedlichster Berufsgruppen und Altersstufen die Chance, vor Publikum aufzutreten und ihr Können vor einer Fachjury zu beweisen.

Vor ein paar Wochen fand in Wien wieder ein solcher Speaker-Slam statt. Wir waren im Publikum und haben die Auftritte von 30 Rednerinnen und Rednern live miterlebt. Zugegeben, nicht alle haben uns zum Lachen gebracht. Aber alle haben uns berührt und begeistert – und das jeweils in nur fünf Minuten.

Doch was zeichnet gute Speaker nun tatsächlich aus? Und was unterscheidet Speaker von Vortragenden? Wir haben dazu mit Christoph Wirl gesprochen. In dieser Folge unserer Reihe #PowerTipp verrät dir Christoph, was gute RednerInnen ausmacht und worauf die Jury beim Speaker-Slam besonders achtet.

Hättest du dir gedacht, dass ein guter Speaker auch ein Entertainer ist?

Also, für uns war das neu. Aber es ergibt durchaus Sinn. Allerdings, und das haben wir aus Christophs Antwort auch gelernt, muss nicht jede/r Vortragende zugleich ein Speaker sein. Speaker ist ein eigener Beruf, und wer darin gut ist, kann damit auch gutes Geld verdienen.

Du als Expertin verdienst dein Geld mit deiner Expertise. Doch wenn du diese auch nutzt, um Fachvorträge zu halten, dann kann dir das dabei helfen, dich als Expertin sichtbar zu machen. Es kann dazu führen, dass du vermehrt als Expertin auf Vortragsbühnen und Podien eingeladen wirst.

 

Fazit: Es hängt nicht von der größtmöglichen Zahl an PowerPoint-Folien ab, wie gut dein Vortrag ankommt. Vielmehr geht es darum, auch mit deinem Fachvortrag dein Publikum zu berühren, zu begeistern und – warum nicht? – zum Lachen zu bringen.

Worauf es noch ankommt und wie du dich als Expertin auch in den Medien sichtbar machst, erzählt Christoph Wirl in unserem Online-Kurs, den wir demnächst auf den Markt bringen. Bleibe auf dem Laufenden und bestelle jetzt unseren kostenlosen E-Letter.

Als Begrüßungsgeschenk erhältst du zusätzlich sofort drei Sichtbarkeitsimpulse.

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#EFaktor #evaspricht

Eure Sichtbarkeitsexpertinnen
Margarita Misheva & Sigrid Neureiter

Stimme, Kleidung, Auftreten…
Es gibt zahllose Angebote, die sich dem einen oder anderen Aspekt der öffentlichen Sichtbarkeit widmen. Doch solche Angebote bringen Frauen noch lange nicht auf
Bühnen und Podien, machen sie nicht als Expertinnen sichtbar in klassischen und digitalen Medien, bei Diskussionen im Fernsehen und bei Veranstaltungen. Entscheidend dafür ist das eigene Mindset.

Es geht darum, ja zu sagen. Ja, ich will … auf die Bühne, auf das Podium, vor das Mikrofon, in die Medien. Ja, ich will als Unternehmerin, Führungsfrau, Expertin sichtbar werden. Und Nein, ich will nicht warten, bis ich gefragt werde. Ich nehme das selbst in die Hand. Jetzt!

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